Wir sind gerade am Überarbeiten unseres Onlineshops auf ein flexibles Design (Handy, Tablet, Computer).
Bitte entschuldigen sie die zeitweilige teilweise "unsortierte" Optik durch Mischung aus flexiblen und starren Inhalten (bei kleinen Bildschirmen).
Bodenstudio Onlineshop

LEXIKON
Dieses Lexikon kann wachsen, wenn wir Ihre Fragen kennen...
Color 800

Für die farbliche Gestaltung des Korkparkett-Sortimentes stehen uns über 800 verschiedene Farben zur Verfügung. Da wir in unserer Werkstatt selbst schneiden, fasen und färben, können wir sehr flexibel auf Ihre Vorstellungen und Wünsche eingehen.

Dielenoptik

Bei der Dielen-Optik werden nur die Längsseiten gefast. Möchte man hin und wieder auch einen Stoß an den Stirnseiten der Dielen bewirken, wird auch ein Teil der Stirnseiten gefast. Dies kann jederzeit mit uns abgestimmt werden.Durch das Anschrägen (Fasen) der Plattenkanten kann man sehr unterschiedliche Verlegestrukturen erzielen.

(siehe auch unter "Infos über: Verlegevarianten)

Einseitenklebstoff für Kork

Beim Einseitenklebstoff wird der Kleber mit einer feinen Zahnspachtel auf den Boden aufgekämmt und die Korkplatten anschließend in das noch frische Kleberbett eingelegt. Da diese Einseitenklebstoffe ihre Klebekraft erst im Abbindeprozess erzielen, können die Platten im Bedarfsfall noch korrigiert bzw. aufgenommen werden.

Wir empfehlen diese Klebervariante nicht, da dieser Kleber Plattenspannungen (z.B. leichte Schüsselungen o.ä.) nur sehr begrenzt aufnehmen kann. Das bedeutet: Schnäbeln Plattenkanten nach oben, müssen die Plattenkanten beschwert werden, bis der Kleber seine Klebekraft entwickelt hat.

Unsere Firma arbeitet ausschließlich mit Kontaktklebstoffen.

Fischgrat

Durch das Anschrägen (Fasen) der Plattenkanten kann man sehr unterschiedliche Verlegestrukturen erzielen.

Bei der Fischgrat-Optik werden alle 4 Seiten gefast und die Platten 45° versetzt verlegt (wie man es aus dem Parkettbereich kennt). Wichtig hierbei ist die exakte Maßhaltigkeit der Platten (Länge und Breite müssen exakt aufeinander abgestimmt sein!).

(siehe auch unter "Infos über: Verlegevarianten)

Fliesenoptik

Durch das Anschrägen (Fasen) der Plattenkanten kann man sehr unterschiedliche Verlegestrukturen erzielen.

Bei der Fliesen-Optik werden alle 4 Seiten gefast. Die Verlegung erfolgt dann ganz individuell. Ob halber, drittel oder unregelmäßiger Versatz - jeder hat seine eigenen Reize.

(siehe auch unter "Infos über: Verlegevarianten)

furniert, Furnierkork

In Punkto Gestaltung waren dem Fußbodenkork lange Zeit Grenzen gesetzt. Erst mit der Entwicklung von Furnierkork entstanden optisch sehr unterschiedliche Böden. Was hatte sich verändert?

Der Ursprung waren massive Korkböden. Aus meist relativ klein gehäckselten Korkstücken wurden große Blöcke gepresst, die dann in 4, 5 oder 6 mm dicke Platten aufgetrennt wurden. Diese nennt man Massivkorkböden.

Für Furnierkorkböden werden sehr ausgewählte Rindenstücken in Furnierblöcken verpresst, die dann in sehr dünne Furnierscheiben aufgetrennt werden. Diese Furnierscheiben werden auf ein Trägermaterial aus feinem Korkgranulat verklebt. Diese nennt man dann Furnierkorkböden.

gefast, gefaste Verlegung

Standardmäßig sind die Plattenkanten so gefertigt, dass die verlegten Korkplatten eine homogene Fläche erzeugen.

Fast man nun die Kanten an, d.h. arbeitet man Schrägen an die Plattenkanten an, werden die Flächen durch die Kanten jeweils unterbrochen. Die Kanten werden hervorgehoben.

Dies ist ein wunderbares Hilfsmittel, um die verschiedensten Verlegestrukturen, wie z. B. eine Dielenoptik oder eine Fliesenoptik oder auch eine Parkettoptik, zu erzeugen.

Es handelt sich hierbei um ein sehr häufig genutztes Gestaltungselement.

glatt, glatte Verlegung

Bei der glatten Verlegung ergibt die verlegte Fläche eine homogene Fläche.

Im Gegensatz dazu werden bei der gefasten Verlegung die Plattenformate durch ein Anschrägen der Korkkanten betont, um die verschiedensten Verlegestrukturen zu erzeugen. (siehe auch unter: gefast, gefaste Verlegung)

Klebekork

Unter Klebekork (auch Korkparkett genannt) versteht man Korkplatten, welche auf keinerlei Trägermaterial aufgezogen sind. Sie werden direkt auf den Untergrund geklebt.

Handelsüblich ist in Deutschland eine Plattenstärke von 4 mm. Hier hat man eine enorm große Vielfalt an Oberflächendesigns. Es sind aber auch vereinzelt Stärken von 6 und 8 mm erhältlich.

Kontaktklebstoff

Korkkontaktklebstoff verwendet man zum Verkleben von Korkparkett (Klebekork) mit dem Untergrund.

Es handelt sich hierbei um ein Kontaktklebeverfahren.

Das bedeutet: Sowohl die Rückseiten der Korkplatten als auch der Untergrund erhalten einen Kleberauftrag. Ist der Klebstoff auf beiden Flächen abgelüftet, kann mit der Verklebung begonnen werden.

Die Korkplatten werden mit der Hand auf dem Untergrund fixiert und anschließend mittels eines Gummihammers festgeklopft.

Der Vorteil des Kontaktklebeverfahrens ist, dass man sofort auf den verlegten Korkplatten laufen kann, ohne lange Trocknungszeiten einzuhalten.

Unser Unternehmen arbeitet seit über 10 Jahren ausschließlich mit diesem Verfahren.

Korkfertigparkett

Ein Korkfertigparkett ist ähnlich einem Laminatboden aufgebaut.

Es besteht aus einer Oberbelag aus Kork, einem Trägermaterial sowie einem Korkgegenzug.

Die Plattenkanten sind mit einem Nut-Feder-System ausgestattet, welches heute fast ausschließlich zum Zusammenklicken ist.

Da es schwimmend verlegt wird (keine Verklebung mit dem Untergrund), kann es bei Wohnungswechsel ohne Probleme wieder aufgenommen werden.

Korkparkett

Unter Korkparkett (auch Klebekork genannt) versteht man Korkplatten, welche auf keinerlei Trägermaterial aufgezogen sind. Sie werden direkt auf den Untergrund geklebt.

Handelsüblich ist in Deutschland eine Plattenstärke von 4 mm. Hier hat man eine enorm große Vielfalt an Oberflächendesigns. Es sind aber auch vereinzelt Stärken von 6 und 8 mm erhältlich.

massiv, Massivkork

Für Massivkorkböden werden meist relativ klein gehäckselte Korkstücken in großen Blöcken verpresst, die dann in 4, 5, 6 oder 8 mm dicke Platten aufgetrennt werden. Diese nennt man Massivkorkböden.

Im Gegensatz dazu werden für Furnierkorkböden sehr ausgewählte Rindenstücken in Furnierblöcken verpresst, die dann in sehr dünne Furnierscheiben aufgetrennt werden. Diese Furnierscheiben werden auf ein Trägermaterial aus feinem Korkgranulat verklebt. Diese nennt man dann Furnierkorkböden.

roh, unversiegelt

Wenn wir von rohen, unversiegelten Platten sprechen, sind Korkplatten gemeint, die noch keine Oberflächenversiegelung erhalten haben.

Rohe, unversiegelte Platten werden erst nach der Verlegung mit Korksiegellack versiegelt. Somit kann der Lack eine durchgehende "Haut" bilden und die Plattenstöße bestens vor dem Eindringen von Wasser schützen.

Hinweis: Auch bei farblich behandelten Korkböden sprechen wir von rohen, unversiegelten Böden!

versiegelt

Sprechen wir von versiegelten Böden, handelt es sich um Korkböden, die bereits werksseitig eine Oberflächenbehandlung in Form von Siegellack oder Wachs erhalten haben.

Wirbel

Durch das Anschrägen (Fasen) der Plattenkanten kann man sehr unterschiedliche Verlegestrukturen erzielen.

Bei der Wirbel-Verlegung werden alle 4 Seiten gefast. Die Verlegung erfolgt dann von einem beliebig gewählten Mittelpunkt aus strahlenförmig.

(siehe auch unter "Infos über: Verlegevarianten)

Beanspruchungsklasse 23
Verwendungsbereich: Wohnen stark
Beanspruchungsklasse 31
Verwendungsbereich: Gewerblich mäßig
Fußbodenheizungsgeeignet
Die Merkblätter der Kleber- und Lackhersteller sowie der Korkproduzenten sind zu beachten.
Kompetente
Hotline
03628 76272

Montag bis Freitag
8:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Samstag
8:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Kork-Ickert seit 1997!
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